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Hettich Auszubildende führen Projekt fort

Hettich Auszubildende führen Projekt fort

Editor WoodBusinessPortal.com team - research, 2 Dezember 2011



Förderung der gesellschaftsübergreifenden Zusammenarbeit
Zum zweiten Mal fanden vom 21. bis 24. November 2011 Projekttage für die übergreifende Zusammenarbeit von zehn Auszubildenden der Hettich Gruppe im Hettich Druck- und Spritzgußwerk in Frankenberg statt. Die Nachwuchskräfte lernten insbesondere die Bedeutung einer abgestimmten Zusammenarbeit in komplexen Strukturen kennen.

Nach dem Start des gemeinsamen Projektes im Jahr 2010 am Unternehmenshauptsitz in Kirchlengern, wurde die damals gefertigte Pneumatikpresse jetzt in Frankenberg um einen Greifer und ein Bedienpult erweitert. Ziel ist es, bis zum Projektabschluss im Jahr 2013 bei der Hettich Franke GmbH & Co. KG in Balingen eine Würfelsortieranlage zu fertigen, die zu Lehrzwecken an den Hettich Standorten eingesetzt werden soll.

Für die Projekttage hatten die Auszubildenden aus Balingen, Berlin, Frankenberg und Kirchlengern Komponenten vorbereitet, die zusammengeführt werden sollten. „Durch die dazu notwendigen Abstimmungen lernten die Auszubildenden, dass die verschiedenen zeitlichen Abläufe eine gründliche Planung und Koordination erfordern“, so Frank Fischer, Ausbilder bei Hettich. Dass der Erfolg einer Arbeit im Projekt auch eine transparente Kommunikation erfordert, bemerkten die Auszubildenden schnell, stellte Ausbilder Andreas Krause fest.

Zum Abschluss der Projekttage präsentierten die Jugendlichen ihre Arbeit Dr. Dieter Wirths, Mitglied der Geschäftsleitung, Uwe Kleemann, Geschäftsführer Hettich Druck- und Spritzgußwerk, und Hans Riepe, Ausbildungsleiter Paul Hettich GmbH & Co. KG. Die Ergebnisse überzeugten und die Beteiligten freuen sich auf die weiteren Schritte des Projektes, das 2012 bei Hettich in Berlin fortgeführt wird.

Die Auszubildenden lernten in Frankenberg auch die Ewikon Heißkanalsysteme GmbH, ein Unternehmen für den Sondermaschinenbau, das Thonet Museum, das Nationalparkzentrum Kellerwald sowie die Fachwerkstadt Frankenberg kennen.


Quelle: http://www.hettich.com



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